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Infos aus Hildesheim
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GÖTTINGEN
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Schulranzen im Rudel
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"Wir haben bisher insgesamt 51 Tornister gespendet bekommen, obwohl das Schuljahr noch nicht zu Ende ist. Die sind zum Teil
gebraucht. Wir haben aber auch eine Spende von 24 neuen Ranzen der Marke Toppoint von einer großen Bremer Firma erhalten.
Der Geschäftsführer hörte ein Interview im Radio und entschloss sich spontan, uns zu unterstützen", sagt Maria Weiss von der
Caritas. Bisher wurden acht Ranzen ausgegeben. Mit Ferienbeginn werde erfahrungsgemäß richtig Schwung in die Sache kommen.
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HAMELN
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Ungewöhnliche Vater-Kind-Tage
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Die Caritas hat ihr Projekt Resohelp - "Knast ist uncool" beim 14. Deutschen Präventionstag im Juni 2009 in Hannover präsentiert.
Inzwischen gibt es auch eine neue Aktivität: Vater-Kind-Tage hinter Gefängnismauern. Das Projekt hat sich für den Elisabethpreis
beworben.
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HANNOVER
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Elisabethpreis im Finale
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Dieter Hecking, Trainer des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, macht die Jury des Elisabethpreises 2009 komplett. Unter dem
Titel "Familien den Rücken stärken" hat der Diözesan-Caritasverband einen Wettbewerb der besten Projekte ausgeschrieben und
insgesamt 18.000 Euro als Preisgeld ausgelobt. Es liegen 41 Bewerbungen vor. Der Jury gehören an: Dr. Hermann Kues, Bundesministerium
für Familien, Senioren, Frauen und Jugend; Christa Frenzel, Stiftung "Familie in Not", Niedersachsen; Kornelia Debertin-Hink,
Katholische Familien-Bildungsstätte Salzgitter; Andrea Schulze, Mutter-Kind-Klinik Haus Waldmühle Braunlage sowie Dieter Hecking,
Trainer von Hannover 96. Als Vater von fünf Kindern ist Juror Hecking beim Thema Familie gut im Training. Schirmherren des
Elisabethpreises sind Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann und Bischof Norbert Trelle.
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BRAUNSCHWEIG, CELLE, HELMSTEDT, HILDESHEIM, PEINE
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Babysimulatoren sind die besseren Säuglinge
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"Schwangerschaften bei Teenagern sind ein ernstzunehmendes Thema, aber Babys dürfen niemals als Versuchsobjekt benutzt werden",
sagt Angela Westermann, Referentin für Schwangerenberatung beim Caritasverband für die Diözese Hildesheim. Die Caritas bezog
damit klar Position gegen die Ausstrahlung der RTL-Serie "Erwachsen auf Probe". Die Serie, in der Teenagerpaaren für einige
Tage echte Babys anvertraut werden, führte zu heftigen Kontroversen. Die Interviewanfragen an die Caritas reichten bis Rom. "Wir arbeiten bewusst mit Simulatoren, weil man Babys nicht verleihen kann", sagt Westermann. Von den 4.235 Klientinnen, die
im Jahr 2008 in den Beratungsstellen der Diözese Hildesheim beraten wurden, waren 405 zwischen 13 und 19 Jahren alt. In Braunschweig,
Celle, Helmstedt, Hildesheim und Peine sind mittlerweise 35 High-tech-Babysimulatoren zur Prävention im Einsatz. Sie werden
vor allem in Projektwochen in Schulen eingesetzt.
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Mehr Information: Angela Westermann, Telefon (0 51 21) 938 175, Adressen der Schwangerenberatungsstellen im Bistum Hildesheim: www.caritas-dicvhildesheim.de
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