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| Das Mariencafé versteht sich als offenes Gesprächsangebot - nicht nur für Gemeindemitglieder. |
| Foto: Privat |
Vor dreieinhalb Jahren wurde es eröffnet- das Mariencafé in Neustadt. Die Einrichtung in der Klausengasse, direkt neben der
Marienkirche, versteht sich als offene Begegnungsstätte, die nicht nur Gruppierungen der Pfarrei nutzen können. Das Mariencafé
wird vom Caritasausschuss des Pfarrgemeinderates St. Marien getragen und von Ehrenamtlichen unterstützt. Die freiwillig Engagierten
sorgen dabei nicht nur regelmäßig für Kuchenspenden, sondern helfen auch beim Betrieb des Mariencafés mit.
Feste Preise für die Kuchenstücke, die belegten Brötchen sowie für die heißen und kalten Getränke gibt es nicht; jeder Besucher
lässt den Obolus im Körbchen, den er bereit und in der Lage ist, zu geben.
Das Team hat längst die Erfahrung gemacht, dass die Besucher nicht nur des leckeren Kuchens wegen kommen. "Im Mariencafé kann
man gut mit anderen ins Gespräch kommen", bringt es Ursula Greshake, eine der Mitinitiatorinnen und Helferinnen, auf den Punkt.
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