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Infos aus dem Bistum Osnabrück
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OSNABRÜCK
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Ein Arbeitsplatz durch Wohlfahrtsmarken
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Mit dem Verkauf von Wohlfahrtsmarken will der Förderkreis "Wohnungslosenhilfe in Osnabrück" bei der Straßenzeitung Abseits!?
einen tariflich bezahlten Job schaffen. Die Aktion in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für Osnabrück nennt sich "20?000 plus" - denn so viele Wohlfahrtsmarken
müssen jährlich verkauft werden, um die Stelle zu finanzieren. Geschehen soll das, indem möglichst viele Osnabrücker ihre
private oder geschäftliche Post mit "Porto mit Herz" verschicken. Betriebe und Freiberufler können diese Wohlfahrtsmarken
(Porto und Zuschlagswert) als Betriebsausgabe absetzen. Gelingt das Vorhaben, soll ein Langzeitarbeitsloser eingestellt werden,
um Zeitungen an die Verkäufer auszugeben und abzurechnen, andere Straßenzeitungen zu sichten und archivieren und um eigene
Ideen einzubringen, Texte zu recherchieren und zu schreiben. Die Verkaufsstellen für die Wohlfahrtsmarken mit dem speziellen Verwendungszweck "Arbeitsplatz" sind die Tageswohnung für
wohnungslose Menschen, Bramscher Straße 11, das Laurentiushaus, Berghoffstraße 15 (jeweils von 10.30 bis 12 Uhr) und Jonathan's
Laden, Johannisstraße 90a (Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr und Samstag 10 bis 14 Uhr).
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OSNABRÜCK
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Alles beginnt mit dem Sehen
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Mehr als 50 Verantwortliche der Schnittstelle zwischen Gemeinde- und Caritasarbeit hat der Vorsitzende des Diözesancaritasverbandes,
Diakon Dr. Gerrit Schulte, Anfang Mai zu einer Fachtagung des Diözesan-Caritasverbandes und des Seelsorgeamtes begrüßt. Professor
Dr. Udo Schmälzle aus Münster stellte ein bundesweites Forschungsprojekt vor, in dem er mit seinem Team 22 Caritas-Projekte
im Lebensraum der Menschen untersuchte. Entlang der Begriffe Menschen, Lebensraum, Netze, Power/Empowerment ging Schmälzle
auf die Ausgangslagen der Projekte, auf fördernde und hemmende Faktoren, auf Bewohner als Akteure und auf die Zusammenarbeit
von Haupt- und Ehrenamtlichen, von Pfarrgemeinden und Caritasverband ein. Die Leiterin des Seelsorgeamtes, Dr. Daniela Engelhard, unterstrich die lebensräumliche Projektarbeit als eine Methode bei
der Gestaltung der neuen pastoralen Räume und bezeichnete die Fachtagung als Meilenstein der weiteren Zusammenarbeit. Mit
dem 'Kindertreff Belm' und dem 'Unterstützungsnetzwerk für Kinder und Familien', Twist wurden zwei Projekte aus dem Bistum
vorgestellt. Caritasdirektor Franz Loth forderte die Projektverantwortlichen auf, "dran zu bleiben" und versprach, gemeinsam
mit dem Seelsorgeamt die Impulse der Fachtagung für das Bistum aufzugreifen.
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MEPPEN
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Nachmittag der Besuchsdienste
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Der Besuchsdienst ist stets unterwegs zu den Menschen. Als Dank und Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement, haben sich
nun 100 Ehrenamtliche auf den Weg zum Nachmittag der Besuchsdienste gemacht. Sie folgten der Einladung der Caritaskonferenzen
Deutschland (CKF) und des Fachbereichs "Gemeinsam solidarisch Handeln". Die soziale Verantwortung, die die Ehrenamtlichen
übernehmen, ist von außerordentlichem Gewicht: Sie schenken vertrauen und leben Verlässigkeit vor. Dafür dankte Dechant Propst
Blank, der den einführenden Gottesdienst leitete, die Anwesenden. Auch Diakon Georg Quednow stellte in seiner Predigt "Unterwegs
zu den Menschen." einen Bezug zum Besuchsdienst her. Die Geschäftsführerin der CKD für das Bistum Osnabrück, Frau Sewöster-Lumme,
lobte das Engagement der Freiwilligen und bot ihnen ihre Unterstützung an. Bei Kaffee und Kuchen von der Pfarrcaritasgruppe St.Vitus Meppen diskutierten die Teilnehmer in Kleingruppen über ihre Arbeit
und darüber, ob sie sich gut unterstützt fühlen. So gaben sie in entspannter Atmosphäre konstruktive Rückmeldung und Anregungen.
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OSNABRÜCK
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Start der Aktion "80 mal 80" zum 80. Geburtstag der ökumenischen Bahnhofsmission Osnabrück
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Am 1.Oktober feiert die Osnabrücker Bahnhofsmission ihren 80.ökumenischen Geburtstag. Passend zum Jubiläum startet die Aktion
"80 mal 80". Gesucht werden 80 Personen oder Geschäfte, die der Bahnhofsmission eine Geburtstagsspende von 80,00 zukommen
lassen. "Die Not der Menschen wird immer größer. Wenn wir wirklich 80 Spenderinnen und Spender finden, werden unsere Sorgen
etwas weniger, wie wir unsere Hilfe künftig gestalten können, " so Heike Becker, Leiterin der Bahnhofsmission. Seit 80 Jahren hilft die Osnabrücker Bahnhofsmission auf ökumenischem Weg Menschen am Osnabrücker Hauptbahnhof. Die "blauen
Engel" helfen Reisenden in den Zug und unterstützen schnell und unbürokratisch Menschen, die auf dem Bahnhof Hilfe suchen.
"Zuhören und einfach für die Menschen da sein, das ist in den meisten Fällen das Wichtigste. Den Menschen als Nächsten wahrnehmen
und nicht gleich ein Urteil über ihn fällen," so Heike Becker,. Die Arbeit der Bahnhofsmission wird über ihre Träger, das Diakonische Werk und die Caritas, sowie über Spenden finanziert.
Auch die Deutsche Bahn AG unterstützt die Bahnhofsmission, indem sie die Räume zur Verfügung stellt und die Nebenkosten übernimmt.
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